Straßenschilder mit Namen von NSU-Opfern überklebt

Straßen umbenannt

Unbekannte haben am Montag in Bremen mehrere Straßennamen nach den Opfern der Terrorgruppe NSU benannt und die Schilder überklebt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Viele Straßen trugen am Montag die Namen der Opfer des rechtsextremen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). So wurden u. a. die Schilder der Bismarckstraße, des Ostertorsteinweges, der Hermann-Böse-Straße und der Contrescarpe überklebt. Die Aktivisten hinterließen dabei laminierte Gedenkschreiben an den Pfosten. Auch der Aumunder Heerweg in Vegesack wurde umbenannt und der Fußgängerüberweg mit Parolen besprüht.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, da sich die einige der „neuen Schilder“ nicht rückstandsfrei entfernen ließen.

Quelle: Bullenpresse

bunten & binnen: Straßenschilder mit Namen von NSU-Opfern überklebt

„Mautpfeiler angezündet“

kopiert von chronik.blackblogs.org

Bremen, 12. Juni 2018

Seid der Einführung der Maut auf Bundesstraßen tauchen überall diese blauen Säulen auf. Für die Erfassung mautpflichtiger Fahrzeuge mit Kameras ausgestattet, vernetzt, satellitengestützt und hergestellt von Jenoptik 600 einem Konzern der dazu im Januar 2017 die britische Firma Essa Technology übernommen hat, ein Unternehmen das auf die Herstellung von Software zur Kennzeichenerfassung spezialisiert ist. Die Überprüfung der Fahrzeuge basiert auf der Erfassung aller Autokennzeichen durch Kameras und dem automatischen Abgleich dieser mit der zentralen Datenbank der Betreiberfirma toll collect. Toll collect selbst legt größen Wert darauf zu versichern, dass die Datenerfassung lediglich dazu dient festzustellen ob Fahrzeuge mautpflichtig sind und wenn ja, ob diese auch ihre Gebühren bezahlt haben. Continue reading