Awareness auf Veranstaltungen: Konzept online, Material ausleihbar

Eine Awareness-Struktur will auf Diskriminierung und Herrschaftsverhältnisse aufmerksam machen und Menschen, die Grenzüberschreitungen erlebt haben, in ihrem Umgang damit unterstützen.
Die Awarenessgruppe Bremen hat dies in den letzten Jahren auf Veranstaltungen in und um Bremen gemacht. Aktuell kann und will sie das allerdings in dieser Form nicht mehr anbieten. Dafür hat sie auf der Seite des Autonomen Feministischen Referates einen Konzeptvorschlag veröffentlicht, damit Gruppen und Veranstalter*innen Awareness selbst organisieren können.

Den Konzeptvorschlag findet ihr [hier]: zum [Download als pdf]

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„Tod dem deutschen Imperialismus“

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag besprühten bislang unbekannte Täter den Bremer Dom mit einem Schriftzug.

Unbekannte Täter sprühten auf der Nordseite des Doms den Schriftzug „Tod dem deutschen Imperialismus“ und zudem die Symbole Hammer und Sichel auf einer Länge von ca. fünf Metern. Der Schriftzug wurde in roter Farbe gesprüht. Des Weiteren wurden mehrere rote Farbbeutel an das Otto-von-Bismarck-Denkmal geworfen. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizeipresse

siehe auch
Weser Kurier – Unbekannte sprühen Hammer und Sichel an Bremer Dom
buten & binnen – Bremer Dom mit Farbe beschmiert

Kein Kinospaß für Nazis!

Folgende Nachricht hat uns erreicht:

Ahoi,

am Montag, 6.8.18 wurde Oliver Meier, ehemals Bürger in Wut
(http://endofroad.blogsport.de/2015/04/04/bedrohungen-von-bremer-anti-antifa-fotograf-oliver-meier/)
mit einem männlichen Begleiter vor der Schauburg/ Vor dem Steintor gesichtet. Sie gönnten sich ein Getränk und waren wohl der Überzeugung, im Viertel nicht weiter aufzufallen.
Einige Aktivisten sahen dies vielmehr als eine Provokation. Continue reading

„Alle reden vom Wetter. Wir jetzt aus Gründen auch.“

Ein Beitrag mit Schwerpunkt auf die Folgen der laufenden globalen Klimakrise in der Region Mittlerer Osten.

Ein Bild aus dem April 2018:

„Nach Berichten des regimenahen iranischen Radiosenders Zamaneh sind die Seen in der Provinz Fars vollkommen ausgetrocknet und haben sich in Salzwüsten verwandelt. Nach Angaben des Umweltexperten Eli Ekber Kazemeni sind die Seen aufgrund der Dürre im vergangenen Jahr ausgetrocknet. Continue reading →