OL: Schulter an Schulter gegen Faschismus und Nationalismus

Aufruf zur Demonstration

Samstag, 25. Mai 2019 | 13 Uhr | Bahnhof Oldenburg

Zur Europawahl am 26. Mai 2019 wollen nationalistische und faschistische Parteien den Rechtsruck in Europa weiter vorantreiben. Wir alle sind daher gefragt, den Vormarsch der Nationalist*innen zu verhindern!

Was uns eint, ist der Widerstand gegen diese Entwicklung. Wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig werden, AfD und Co. mühsam erkämpfte Erfolge im Kampf gegen Armut, Ungleichheit, Unterdrückung, Umweltzerstörung und Klimawandel angreifen, halten wir dagegen. Rassismus ist keine Antwort auf soziale Probleme, schreitet ein wann und wo ihr ihn bemerkt! Fordern wir eine progressive Geschlechterpolitik ein, die die Selbstbestimmung von Frauen* sowie Geschlechterdiversität fördert – die kleinbürgerliche Kernfamilie als alleiniges Modell hat einfach ausgedient!

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OL: Zwangsräumung verhindert

Circa 50 Aktivist*innen haben heute in Oldenburg-Bürgerfelde eine Zwangsräumung verhindert!
In Oldenburg-Bürgerfelde sollte heute eine Person im Auftrag seines Vermieters, der Wohnungsbaugesellschaft GSG, zwangsgeräumt werden. Ihm drohte die Wohnungslosigkeit. Doch nicht heute! Circa 50 Aktivist*innen vor allem aus Oldenburg und unterstützt durch das Bündnis Zwangsräumungen verhindern Bremen stellten sich entschlossen Gerichtsvollzieher*in und Bullen in den Weg. Schnell war klar: Hier wird heute nicht geräumt. Unverrichteter Weise musste das Möbelunternehmen und der extra gerufene Schlosser wieder abziehen. Auch wenn das heute nur ein erster Schritt in der Auseinandersetzung, sowohl um diese Wohnung als auch allgemein um (Wohn)Eigentum ist, die heutige erfolgreiche Verhinderung zeigt: Erfolgreiche soziale (Klassen)Kämpfe sind möglich!

Bremer Bündnis Zwangsräumungen verhindern

siehe auch
NWZ: Wirbel um Zwangsräumungen

„Tausende in Oldenburg gegen die AfD“

kopiert aus der Oldenburger Rundschau

Der Beginn des Lan­des­par­tei­ta­ges der nie­der­säch­si­schen AfD am 27.10.18 wur­de von gro­ßen Pro­tes­ten beglei­tet. Bereits um 7:30 Uhr fan­den an fünf ver­schie­de­nen Orten in Nähe zu den Weser-Ems-Hal­len Kund­ge­bun­gen statt. Die Poli­zei war von Beginn an auf den Stra­ßen prä­sent. Bereits vor 8 Uhr kam es zu ers­ten Poli­zei­kon­trol­len. Die Frühaufsteher*innen unter den AfDler*innen konn­ten noch unge­stört in die Weser-Ems-Hal­len zum Tagungs­ort gelan­gen. Im Lau­fe des Vor­mit­tags bil­de­ten sich vor den ver­schie­de­nen Zuwe­gen Blo­cka­den. Meh­re­re AfDler*innen wähl­ten dar­auf­hin einen Umweg über das Gebüsch oder stie­gen in Poli­zei­be­glei­tung über die Absper­run­gen, um zu den Hal­len zu gelan­gen.

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Kein Schritt zurück – Dem AfD Parteitag entgegentreten!



Wir merken die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Es ist kalt geworden, das Grün verschwindet, alles wird braun, wir spüren schon lange es wird ungemütlich. Nein, wird reden nicht nur davon, dass die Sommerzeit endet, die AfD will in Oldenburg am 27./28. Oktober einen Landesparteitag abhalten. Die AfD will nicht nur die Zeit eine Stunde in die Vergangenheit drehen, sie hat weit mehr im Sinn. Wir haben es kurz vor 12, die rassistische Sammlungsbewegung Alternative für Deutschland setzt mit der Landtagswahl in Bayern ihre Wahlerfolge in die Parlamente fort. Damit sind sie in allen Landesparlamenten bis auf Hessen vertreten. Doch das wird sich mit aller Wahrscheinlichkeit am 28. Oktober ändern. Noch ein Grund mehr den Faschist*innen entgegenzutreten!

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Aufruf: Den neofaschistischen Kreis in Oldenburg entgegentreten!

Die Vereinigung Alter Burschenschaften Oldenburg (VAB) will am Donnerstag den 11.10.2018 um 18:00 die Veranstaltung „Martin Luther: Der politische Mensch“ im Berliner Zimmer in der Roggemannstr. 31 abhalten.
Das Berliner Zimmer wird von der, in Oldenburg nicht unbekannten, nationalsozialistischen Holocaustleugnerin Imke Barnstedt betrieben.
Barnstedt ist nun schon seit einigen Jahrzehnten in der Neonaziszene aktiv und war Mitglied verschiedener, teilweise verbotener Gruppen wie der „Bauernhilfe e.V.“. So war sie erst kürzlich auf einer Kundgebung der AfD in Hamburg mit dem Titel „Merkel muss Weg“ oder am 10. Mai auf der Neonazi-Demo „Freiheit für Ursula Haverbeck“, auf der die Freilassung der mehrfach Verurteilten Holocaustleugnerin Haverbeck gefordert wurde.

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OL: Alhambra feiert 40-jähriges Bestehen

Seit 1978 ist das Aktions- und Kommunikationszentrum Alhambra in Oldenburg ein Ort, an dem sich die linke Bewegung organisiert. Zudem bietet es Raum für unkommerzielle Kultur. Die Bedeutung des Alhambra reicht weit über die Stadtgrenzen Oldenburgs hinaus. Dieses Jahr feiert es seinen 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass findet vom 20. bis 23.9.2018 ein verlängertes Festwochenende statt. Von Donnerstag bis Sonntag gibt es Kino, Konzerte, politische Workshops, eine Circusgala, einen Tag der offenen Tür und ein Straßenfest mit Hüpfburg. Das genaue Programm kann ab Anfang September der Homepage www.alhambra.de entnommen werden. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher_innen.