#riseup4rojava

smash turkish fascism.

Während die Bevölkerung von Rojava und Nordostsyrien ihren Kampf um Selbstbestimmung, Frauenbefreiung und Basisdemokratie fortsetzt und sich gegen die Angriffe von dschihadistischen Banden und den faschistischen türkischen Staat verteidigt, schütteln die Vertreter heuchlerischer Regierungen den türkischen Despoten die Hand.

Während in Ankara Liquidationspläne gegen die Revolution von Kurdistan und Syrien geschmiedet werden, erhöhen die europäische, russische und US-amerikanische Waffenindustrie von Tag zu Tag ihre Profite als direkte Folge des Krieges im Mittleren Osten. Gewinne werden gemacht, die Millionen von Menschenleben kosten.

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Revier seit Wochen beschädigt

kopiert aus dem Weser Report

Rote Farbkleckse an Mauer, Fenster und Eingangstür. Kleine Löscher in den Glasscheiben und bis vor Kurzem rot-weißes Flatterband vor dem Eingang: Das Polizeirevier in Woltmershausen zeigt noch immer die Spuren der Sachbeschädigungen, die ihm Ende Mai zugefügt wurden.
Wann und ob die Schäden beseitigt werden, sei zum jetzingen Zeitpunkt noch nicht entschieden, wie Polizeisprecher Nils Matthiesen auf Anfrage mitteilt. Der Glaser sei zwar bereits beauftragt und für die Malerarbeiten würden zurzeit Angebote eingeholt, teilt Matthiesen mit. Aber: „Wann und ob alle Schäden komplett beseitigt werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu beantworten“, antwortet er auf die Frage, ob die Beseitigung der Schäden überhaupt vorgesehen sei. Eine berechtigte Frage vor dem Hintergrund, dass im Frühjahr kommenden Jahres das Polizeirevier Woltmershausen ohnehin an einen neuen Standort, in ein kernsaniertes und modernes Gebäude an der Dötlinger Straße ziehen soll. „Wenn alle Preisangebote da sind, wird verglichen und eintschieden“, sagt Matthiesen.
In der Nacht der Ausschreitungen an der Sielwallkreuzng, in der Nacht zum Wahlsonntag, waren auch mehrere Polizeireviere- und -autos in Bremen beschädigt sowie eine Fensterscheibe am Rathaus eingeschlagen worden. Unter den Revieren befand sich auch jenes an der Woltmershauser Straße. In einer Pressemitteilung teilte die Polizei mit, dass untersucht werde, ob es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen am Sielwall und den Beschädigungen gäbe. Die Untersuchung ist mittlerweile in die Hände der Staatsanwaltschaft Bremen weitergeleitet. „Die Ermittlungen laufen konzentriert weiter“, sagt Matthiesen.

Quelle: weserreport.de

siehe auch
Ausschreitungen im Bremer Viertel: Mehrere Polizisten verletzt

Solidarität mit den Drei von der Parkbank!!!

Festnahme und U-Haft von drei Gefährt*innen in Hamburg
Solidarität mit den Drei von der Parkbank

In der Nacht auf den 8.7.2019 wurden drei unserer Freund*innen und Gefährt*innen festgenommen und daraufhin mehrere Wohnungen durchsucht. Nach der Haftprüfung sitzen nun zwei in U-Haft, die dritte Person kam gegen Auflagen raus. Ihnen wird laut Presse die Vorbereitung einer Brandstiftung im Zusammenhang mit dem Jahrestag der Krawalle gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg vorgeworfen.

Seid solidarisch und zeigt ihnen, dass sie nicht alleine sind!

Wenn ihr ihnen schreiben wollt, schickt die Briefe an:
Libertäres Zentrum
Karolinenstraße 42 (Hinterhaus)
20357 Hamburg
Stichwort „Die Drei von der Parkbank“

Wir haben eine riesen Wut im Bauch!
Egal ob schuldig oder nicht, Solidarität mit allen von Repression Betroffenen!
Freiheit für alle Gefangenen!

Brennende Herzen lassen sich nicht wegsperren!

Der NSU war nie zu dritt! Kein Schlussstrich!

Am 11. Juli 2018 ging der so genannte NSU-Prozess zuende. Das Gericht und die Ermittlungsbehörden hielten stur an der Behauptung eines isolierten Trios fest und ignorierten so bewusst militante und mörderische Neonazistrukturen in Deutschland. Nicht einmal ein Jahr nach dem Urteilsspruch verübte offenbar ein Neonazi aus dem gleichen Milieu, in dem sich auch schon der NSU bewegte, wieder ein Attentat. Ganz zu schweigen von rassistischen Täter*innen, die regelmäßig auch ohne terroristische Vernetzung Menschen angreifen, verletzen und in Lebensgefahr bringen – von Bremen bis Pirmasens.

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VA: „Wohnungskämpfe organisieren! Aber wie?“

Is mol wedder Tiet förn Klönschnack…

Freitag, 26. Juli 2019 | 17:30 Uhr | Infoladen

Ob als Mieter*inneninitiativen, gegen Zwangsräumungen, mit Stadtteilzentren oder alleine gegen den*die Vermieter*in: In Bremen finden viele Wohnungskämpfe statt. Das liegt aber nicht am besonders radikalen Bewusstsein, sondern daran, dass den meisten Leuten nicht viel anderes übrig bleibt. Denn immer weniger Menschen können oder wollen nicht steigende Mieten, vergammelnde Wohnungen oder gefälschte Nebenkostenabrechnungen erdulden oder, alternativ, wegziehen, und sehen sich deshalb zur Gegenwehr gezwungen. Continue reading

„Für einen sofortigen Stopp der Kriminalisierung“

Für Donnerstag ruft das Bündnis Together-we-are-Bremen erneut zu einer Kundgebung vor der Sozialbehörde auf.

Wir sind entsetzt und wütend: Sozialbehörde bestraft und kriminalisiert Betroffene von rassistischer Gewalt in der Erstaufnahmeeinrichtung Lindenstraße

Donnerstag, 11. Juli 2019 | 11 Uhr | Bahnhofsplatz 29

Vor ca. sechs Wochen eskalierten die körperlichen Übergriffe auf junge schwarze Geflüchtete durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Firma Procertus in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Lindenstraße. Die Sicherheitskräfte hatten die jungen Geflüchteten bedroht und körperlich angegriffen, zu Boden geworfen und gewürgt. Den Angriffen waren Wochen und Monate rassistischer Kommentare und Ausgrenzung vorangegangen. Die Situation wurde von der AWO trotz regelmäßiger Beschwerden geduldet bzw. mitgetragen. Genauso wie die allgemeinen katastrophalen Lebensbedingungen in der Erstaufnahmeeinrichtung: Zimmer mit bis zu zehn Leuten ohne Lüftungsmöglichkeit, keine Privatsphäre, keine Ruhe, keine Sicherheit.

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Freiheit für alle Gefangenen! LKW der JVA-Bremen abgefackelt

„Die Justizvollzugsanstalt sucht dich“… „Wir haben euch gefunden“

In der Nacht vom 04.07 auf den 05.07 ist auf einem umzäunten Parkplatz des TÜV-Nord in Bremen-Walle ein LKW der JVA-Bremen abgebrannt.

Die JVA -Bremen zeichnet sich durch miserable Konditionen aus; die Zellen sind überbelegt, teils regnet es herein und die medizinische Versorgung ist sehr schlecht oder wird ganz verweigert.

Doch wir wollen hier keine Lanze für die Reformierung von Knästen brechen oder gar der Illusion stärken,das es so etwas wie einen „humanen“ oder „gerechten Knast gäbe.

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„Durchgehend Freitag“

kopiert von kreiszeitung.de

Rucksäcke, Isomatten, Decken, Planen, das Spiel „Tabu“ – all das liegt nur ein paar Schritte vom Parlamentsgebäude entfernt auf dem Marktplatz. Darüber: Transparente zum Thema Klima. Drumherum sitzen Kinder und Jugendliche, zum Teil ohne Schuhe oder Strümpfe, denn ihnen ist warm genug. Gut zehn jungen Aktivisten sind es, für die jetzt jeden Tag Freitag ist – Freitag von der Bewegung „Fridays for future“.

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Bremischer Staatskirchenfilz konkret

„Die Kirchen und Religionsgesellschaften sind vom Staate getrennt“
Artikel 59 Satz 1

So lautet es in der Bremischen Landesverfassung. Die Realität ist eine andere.

Am 3. Juli trat das Landesparlament zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und ca. eine Stunde zuvor fand der ökumenische Gottesdienst „An ge dacht“ um 8:45 Uhr in der „Liebfrauenkirche“, 100 Meter vom Landtag entfernt, statt.

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20.07. Halle/Saale: Identitäre Bewegung Versenken!

Die Identitäre „Bewegung“ lädt am 20. Juli 2019 nach Halle/Saale zu einer Demonstration am Hauptbahnhof und einem „Straßenfest“ vor dem rechten Hausprojekt „Flamberg“ ein. Diesem Aufruf werden wir mit den besten antifaschistischen Absichten folgen.

Mit dem „gescheiterten“ Hausprojekt (O-Ton A. Lichert, AfD), einer kaum wahrnehmbaren öffentlichen Präsenz und laufenden Gerichtsverfahren gegen einige Mitglieder steht es um die selbsternannte „Identitäre Bewegung“ in Halle nicht allzu gut. Über Halle hinaus ist es ebenfalls eher still um die Möchtegern-Bewegung geworden. Angekündigte Großdemonstrationen und Gatherings in Berlin, Wien oder gar Dresden haben eher die Beschränktheit der eigenen Klientel als das Aufkommen einer neuen patriotischen Jugend bewiesen. Schlagzeilen liefern sie lediglich durch neuerlich bekannt gewordene Verstrickungen in Gewalttaten sowie rechte bis rechtsterroristische Netzwerke und die Funde aus polizeilichen Hausdurchsuchungen.

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