„Festnahmen nach Farbanschlag auf Polizeirevier“

Die Polizei nahm in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwei junge Frauen fest, die zuvor mehrere mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen das Polizeirevier Schwachhausen geworfen hatten.

Objektschutzkräfte der Bremer Polizei entdeckten im Rahmen ihrer Streife die frischen Farbflecke an Fenster und Fassade des Reviers in der Parkallee. Im Einmündungsbereich der Emmastraße sahen sie zwei Radfahrerinnen, die beim Erblicken des Wagens flüchteten. Die Frauen konnten aber schnell gestellt und den eintreffenden Einsatzkräften übergeben werden. Die 20 und 23 Jahre alten Bremerinnen hatten noch frische Farbanhaftungen am Körper und an ihrer Kleidung. Sie wurden vorläufig festgenommen. Bei einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Wohnungsdurchsuchung entdeckten und dokumentierten die Ermittler polizeifeindliche Schriften und beschlagnahmten weitere Beweismittel.

Das Duo wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Staatsschutz ermittelt und prüft Zusammenhänge zu vorangegangen Anschlägen auf Polizeiliegenschaften in Bremen.

Quelle: Bullenpresse

siehe auch
butenunbinnen: Farbanschlag auf Polizeirevier in Bremen-Schwachhausen

„Vonovia“ Kleintransporter brennt komplett aus – Flammen schlagen meterhoch in den Nachthimmel

kopiert von NWM TV

Schon wieder Brandstiftungen in Bremen? – „Vonovia“ Kleintransporter brennt komplett aus – Flammen schlagen meterhoch in den Nachthimmel (on Tape!) – Auslaufender Treibstoff entzündet sich immer wieder – Bereits am frühen Abend brannte ein Opel Meriva

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten in den Bremer Stadtteilen Hemelingen und Walle zwei Fahrzeuge, verletzt wurde niemand. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Gegen 21.45 Uhr stand in der Ruppertshainer Straße ein Opel in Flammen und brannte vollständig aus. Es entstand ein Schaden von knapp 8000 Euro. Gegen 1 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in der Bayernstraße, im Ortsteil Hohweg, ein brennender Transporter einer Immobilienfirma gemeldet. Auch an diesem Wagen entstand ein Totalschaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei prüft Zusammenhänge mit vorangegangen Fahrzeugbränden und fragt: (…)

siehe auch:
weser-kurier – Immobilienfirma betroffen
butenunbinnen – Wieder brennt in Bremen ein Auto einer Immobilienfirma

Auto einer Immobilienfirma steht in Flammen

kopiert aus dem Weser Kurier

In der Nacht zu Dienstag ist in Findorff ein Auto komplett ausgebrannt. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Anschlägen auf Immobilienfirmen.

Ein Fahrzeug einer Immobilienfirma ist in der Nacht zu Dienstag im Stadtteil Findorff komplett ausgebrannt. Anwohner der Hemmstraße bemerkten um kurz nach Mitternacht die Flammen und verständigten die Feuerwehr. Als die Brandbekämpfer ihren Einsatzort erreichten, stand der Kleinwagen bereits in Vollbrand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aufgeschreckt durch einen lauten Knall wurden Anwohner auf den brennenden Smart aufmerksam und wählten den Notruf. Das Fahrzeug parkte an der Hemmstraße in Sichtweite der Münchener Straße. Unter schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer mit reichlich Wasser ab. „In dem Fabrikat sind viele Leichtmetalle verbaut. Diese sind nicht einfach zu löschen, man benötigt viel Wasser. Der Kunststoff ist schnell weggebrannt und war für den starken Qualm verantwortlich“, teilte Manuel Flathmann, Wachabteilungsleiter der Feuerwache 1, auf Nachfrage mit.
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Immobilienbüro entglast

Unbekannte werfen Steine in Schaufenster

In der Nacht zu Donnerstag warfen Unbekannte Steine in die Schaufenster eines Maklerbüros in Mitte. […]

Gegen 02:05 Uhr wurden die zerstörten Scheiben in der Straße Am Wall durch Einsatzkräfte bemerkt. Unbekannte hatten insgesamt vier Schaufensterscheiben eines Immobilienmaklers eingeworfen. Die Scheiben und auch Mobiliar wurden dadurch zerstört. […]

Quelle: Bullenpresse

„Der Fokus liegt auf der Hausbesetzerszene“

kopiert aus dem Weser Kurier

In der Nacht zu Dienstag setzten unbekannte Täter vor der Polizeiwache am Wall einen Streifenwagen in Brand. Nun gibt es hierzu ein Bekennerschreiben. Darin wird auch ein Motiv für den Anschlag genannt.

Diesen Einsatzwagen haben Unbekannte in der Nacht zu Dienstag vorm Polizeikommissariat Mitte angezündet.

Auf der Internetplattform endofroad.blackblogs ist ein anonymes Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf einen Streifenwagen vor dem Polizeikommissariat Mitte Am Wall in der Nacht zu Dienstag aufgetaucht. Die Polizei nimmt dieses Schreiben ernst, der Staatsschutz ermittelt.

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„Die Bullen haben kein strukturelles Problem, sie sind Teil des strukturellen Problems“

Folgende Zeilen haben uns erreicht:

Unsere Wut ist stärker als eure Repression! Feuer in der Höhle des Löwen. Streifenwagen vor der Nase angezündet!

Wir sind feige / Wir sind hinterhältig / Wir sind chaotisch / Wir sind professionell / Wir sind jung / Wir sind alt / Wir sind abgedreht / Wir sind ängstlich / Wir sind mutig / Wir verachten eure Dialoge und wollen eure Runden Tische in Flammen sehen!

Wir haben mitbekommen, dass Bremer Bullen in Berlin waren und ihre Kolleg*innen bei der gewaltsamen Räumung der Liebig 34 unterstützt haben. Das wollten wir nicht unkommentiert lassen. Deshalb haben wir, vor ihrer 24 Stunden besetzten Wache, ein Feuer auf ihren Fuhrpark entfacht (link zur Presse). Unsere Knie schlottern noch immer….

Die herrschenden Verhältnisse, die Keine*r will!

Dieser Staat und mit ihm die Gesellschaftsordnung wird autoritärer und gewaltsamer. Der Druck auf Menschen, die außerhalb des Parlamentarismus und den vorgeschriebenen zivilgesellschaftlichen Wegen etwas verändern wollen, wird immer größer. Repression gegen unsere Strukturen und Mitstreiter*innen sind die gängige Antwort der Herrschenden. Beinahe wöchentlich ist von Hausdurchsuchung, Observationen, Überwachung und Haftstrafen zu lesen. Continue reading

„Streifenwagen angezündet“

kopiert aus der Bullenpresse

In der Nacht zu Dienstag zündeten Unbekannte einen Streifenwagen vor dem Polizeikommissariat Mitte an. […]

Gegen 01:50 Uhr hörten die Einsatzkräfte im Revier Am Wall einen lauten Knall und stellten kurz darauf fest, dass Flammen aus einem Streifenwagen schlugen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen haben zwei Personen den Brand etwa um 01:45 Uhr gelegt und sind dann in Richtung Ostertorsteinweg geflüchtet. […] Continue reading

Basel/Schweiz: Angriff auf Kühne und Nagel

Aktion gegen den Logistikkonzern des deutschen Faschismus: Kühne und Nagel

Wir haben am 24.9.2020 den Konzern Kühne und Nagel in Basel angegriffen. Kühne und Nagel ist einer der grössten Logistikkonzerne weltweit und steht exemplarisch für die Verbindung von Faschismus und Kapitalismus. Das Unternehmen hat sich aktiv am Holocaust beteiligt und dadurch seinen Reichtum ausgebaut. Diese Verbrechen wurden bis heute nie aufgearbeitet, es gab keine Entschädigung und der Konzern ist noch im Besitz der gleichen Milliardärsfamilie. Heute investiert Kühne und Nagel massiv in der Türkei, wo eine faschistische Regierung wütet. Mit dieser Aktion solidarisieren wir uns ausserdem mit den Basel-Nazifrei-Angeklagten. Der politischen Strafverfolgung durch den bürgerlichen Staat – welche sich kein bisschen für die Verwicklung von Kapital und Faschismus interessiert, aber antifaschistische Demonstrant*innen hinter Gitter bringt – stellen wir unsere eigene, kämpferische, antifaschistische Praxis entgegen.

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Besser spät als nie: Feurige Solidarität mit Hausbesetzung und Unruhen in Leipzig. Immobilienkarre abgefackelt.

kopiert von de.indymedia.org

Die Bullen haben am 03.09. und am 04.09.20 in Leipzig besetzte Häuser geräumt. Die Besetzungen fanden im Kontext der „Sozialen Kampfbaustelle“,einem Wochenende der Aktion, Diskussion und Reflexion unter dem Motto „Für eine solidarische Gesellschaft! – Gegen Gentrifizierung, Faschismus und Repression!“ statt.


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